menu

Weihnachts- und Neujahrsgruß des Bürgermeisters

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger von Hausen ob Verena,

ein weiteres Jahr, wie wir es wohl so noch nie erlebt haben, neigt sich wieder dem Ende zu.

Und so könnte man sagen „Tschüss 2021“, wir haben nun genug von Dir.

Corona-Pandemie mit Lockdowns, Inzidenzwelle um Welle, Impfstoffe, Antigentests, 3G, 2G usw., all diese Worte beschreiben die besonderen Umstände, mit denen wir den größten Teil dieses Jahres verbracht haben.

In Hausen ob Verena, im ganzen Land, ja weltweit gab es in diesem Jahr Entwicklungen, die wir uns in unseren kühnsten Träumen hätten nicht vorstellen können. Ausgelöst durch ein Virus machten wir nun eine der tiefgreifendsten Umwälzungen unserer Gesellschaft mit, die wir je erlebt haben.

Umso mehr bietet uns nun auch die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit eine gute und wichtige Gelegenheit, um wieder innezuhalten, ein wenig zurückzublicken, aber um auch mit Hoffnung nach vorne, auf das Jahr 2022 zu blicken.

Mit der Aussicht auf einen Impfstoff haben wir ja viel Hoffnung auf ein Ende dieses Ausnahmezustandes dieser Pandemie gesetzt. Endlich wieder Menschen treffen, unbeschwert miteinander feiern, reden, lachen, Pläne schmieden und gemeinsames Anpacken.

Dies aber hat nun leider nicht funktioniert, die Infektionszahlen steigen unaufhörlich und machen die Politik nahezu ratlos.

Die erhoffte Impfwirkung ist nicht eingetreten. Nachdem bisher wohl deutlich zu wenige Bundesbürgerinnen und Bundesbürger die Chance dazu ergriffen haben. Offensichtlich überwiegen nach wie vor die Ängste vor Folgewirkungen des Impfstoffes, und dies hat nun fatale Folgen, mit denen wir uns nunmehr wieder alle, vor allem in der nun kalten Jahreszeit, befassen müssen.

Unsere Zukunft ist also recht ungewiss und es gibt jetzt schon vieles, das wir gerne hinter uns lassen möchten.

Manche haben geliebte Menschen verloren und leiden nun unter den vielen negativen Entscheidungen. Andere haben große Sorgen und Ängste oder leiden unter der Einsamkeit aufgrund fehlender Kontakte.

Andererseits aber gibt es sicherlich auch viele gute Beispiele der Hilfsbereitschaft und der Nächstenliebe, die sich oft nur im Verborgenen abspielen. Nach wie vor stellen viele Mitbürgerinnen und Mitbürger unter Beweis, dass auf sie Verlass ist, dass sie auch unter diesen aktuellen besonderen Rahmenbedingungen doch gerne mit anpacken und mitmachen, wenn ihre Hilfe benötigt wird.

Dies gilt im Besonderen für unsere Vereine und Organisationen sowie unsere Kirchengemeinde. Ebenso haben wir im Gemeinderat wieder viele wichtige Entscheidungen getroffen, um unsere Gemeinde voranzubringen. Dies soll im nachfolgenden kurzen Jahresrückblick etwas veranschaulicht werden.

Beginnen wir mit unserem aktuell größten Bauvorhaben, der Erweiterung unseres Elias-Schrenk-Kindergartens.

Noch im Herbst des vergangenen Jahres konnte die Baumaßnahme zur Erweiterung des Kindergartens um eine komplette weitere Gruppe mit allen dazugehörigen Funktionsräumen in Angriff genommen werden. Ebenso war dabei auch die Sanierung des Altbestandes mit angedacht. Vom Bauzeitenplan her war vorgesehen, dass spätestens nach den Sommerferien der Betrieb im Kindergarten wieder komplett aufgenommen werden könnte und lediglich in einer Übergangszeit, während der Altbestand saniert und der Erweiterungsbau an den Altbestand vollends angeschlossen wird, der Kindergarten für ein bis zwei Monate vor den Sommerferien in die Verenahalle ausweichen sollte.

Es kam aber alles weit aus anders, als dies vorgesehen war.

Von Anbeginn an kam es zunächst beim Erweiterungsbau zu erheblichen Verzögerungen, die zum einen auf den zu frühen Wintereinbruch, vielfach aber auch auf coronabedingte Lieferschwierigkeiten und –engpässe, leider aber sicher auch zum Teil auf zu späte Ausschreibungen zurückzuführen waren.
Mehrfach wurde uns auch im Vorfeld der Beratungen durch das Architekturbüro zugesichert, dass wir hinsichtlich des Bestandes, also im Bereich des gesamten Altbaus Bestandschutz hätten und hier keine baulichen Veränderungen notwendig wären. Fakt aber war schließlich, dass wir dann im Rahmen der Einholung der Betriebserlaubnis für die drei neuen Gruppen die Auflage erhielten, dass im Altbau zusätzliche Toiletten und Waschgelegenheiten zu schaffen sind.

Ergo galt es auch dem noch Rechnung zu tragen und zusätzliche Baumaßnahmen im Altbestand zu tätigen. Bedauerlicherweise musste aber im Rahmen dieser Umbauarbeiten dann auch noch festgestellt werden, dass unter dem Fliesenboden im Sanitärbereich offensichtlich Wasser eingedrungen war. Ging man zunächst davon aus, dass die Dachanschlussarbeiten fehlerhaft ausgeführt worden waren und dadurch Feuchtigkeit von oben eindringen würde, musste man allerdings bei weiterer Öffnung des Bodens und des Wandbereichs feststellen, dass die Feuchtigkeit von unten her eingedrungen war.

So musste der komplette Fußbodenaufbau entfernt werden, um ein mögliches Leck orten zu können. Auch hierbei konnte nichts gefunden werden, so dass nunmehr im Nachhinein davon auszugehen ist, dass die Feuchtigkeit durch einen Rückstau verursacht wurde, der sich aber im Rahmen der Spülungen wieder gelöst haben dürfte.

All dies aber hat zu enormen zeitlichen Verzögerungen geführt, so dass wir aktuell davon ausgehen müssen, dass der Kindergarten frühestens zu Beginn des neuen Jahres, von der provisorischen Unterbringung in der Verenahalle, zurück in den erweiterten und grundlegend erneuerten Kindergarten zurückziehen kann.

Dieser Umstand, verbunden mit den gesamten Einschränkungen durch Corona, hat unser Erzieherinnen-Team  vor enorme Herausforderungen gestellt. Ebenso waren auch die Eltern durch diese besonderen Umstände vielfach persönlich stark gefordert. Neben viel Verständnis gab es aber leider auch viel zu viel Kritik und Forderungen, die unter diesen Umständen einfach nicht zu erfüllen waren.

Umso mehr gilt es nun zu hoffen, dass sich hier im neuen Jahr nach Einzug im neuen Kindergarten wieder etwas mehr Normalität einspielt und auch unser Erzieherinnen-Team wieder etwas Zeit zum durchschnaufen erhält. Wichtig dabei wären sicherlich, dass auch wieder mehr Austausch und persönliche Gespräche statt Abstand möglich werden.

An dieser Stelle darf ich deshalb unseren Erzieherinnen unter der Leitung von Frau Daniela Nester, den Planern, Handwerkern und Dienstleistern sowie unserem Hausmeister und unserem Bauhof, die alle zum Gelingen dieses Gewerkes beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön für all ihre Mühen und ihr Engagement aussprechen.

Sozusagen ein Geschenk Gottes war zum Jahresende hin dann auch die freudige Botschaft, von der SIKLA Stiftung, über eine Spende in Höhe von 5.000 Euro, die ausschließlich für die Ausstattung an neuen Spielgeräten für den Kindergarten genutzt werden sollte. Hierfür sagen wir Namens der Gemeinde und vor allem des Kindergartens ein herzliches dickes Dankeschön an die Unternehmensfamilien Klauß.

Parallel zu der Baumaßnahme im Kindergarten konnte während der Sommermonate in unserer Grundschule auch der Austausch der alten Ölheizung erfolgen.

Dank erheblicher Zuschüsse konnte auf eine Heizung mit erneuerbaren Energien, nämlich auf eine Pelletsheizung umgerüstet werden und dabei gleichzeitig auch ein Nahwärmeverbund zum Kindergarten geschaffen werden, sodass dort zusätzliche freie Räume entstanden sind. Nach kleineren Anlaufschwierigkeiten ist die Heizung nun in Betrieb. Neben dem Umbau der Heizung konnte in diesem Jahr auch noch der Fußbodenbelag im gesamten Eingangsbereich und im Zugangsbereich zum Obergeschoss erneuert werden und das ehemalige Besprechungszimmer wurde für die Schüler in einen Umkleidebereich verwandelt. Darüber hinaus wurde die komplette Beleuchtung im Eingangsbereich und im Foyer auf LED-Beleuchtung umgestellt.

Ferner konnten auch die Klassenzimmer mit neuester digitaler Technik ausgestattet werden und die Schüler erhielten Tablets, die zum Teil über Landesgelder aber auf Dank einer großzügigen Spende in Höhe von 2.500 Euro von der Gerhard Winker Stiftung aus Spaichingen, finanziert werden konnten. Auch dafür im Namen der Gemeinde und der Grundschule  ein großes Dankeschön.


Für die Betreuung der Grundschüler konnte zu Beginn des Jahres mit Frau Lisa Maurer eine engagierte Betreuungskraft gefunden werden. Sie musste allerdings mit den zu betreuenden Grundschülern mehrfach die Räumlichkeiten wechseln und wir sind als Gemeinde aktuell dabei, nach einer auf Dauer angelegten Lösung zu suchen, in der Hoffnung, dass die von uns beabsichtigte Lösung auch umgesetzt werden kann. Spätestens ab dem Jahre 2025 soll nach dem Willen des Gesetzgebers ein entsprechender Rechtanspruch auf Betreuung der Grundschüler bestehen. Dem gilt es dann Rechnung zu tragen.



Erfolgreich abgeschlossen werden konnte auch der Umbau des Bürgerbüros im Obergeschoss des Rathauses, zusammen mit der Neugestaltung und Neuverglasung des Eingangsbereiches und des gesamten Treppenhauses. Auch die Uhr konnte dabei ebenso wie die Toilettenanlage im OG mit erneuert werden. Im kommenden Jahr sollen nun die Toiletten im Erdgeschoss in Angriff genommen werden. Nach den ersten Haushaltsplanberatungen wäre es auch angedacht, sowohl das Rathausdach zu erneuern als auch dem Rathaus einen neuen Anstrich zu geben. Aller Voraussicht nach, soll davor aber auch noch eine neue Sirenenanlage auf dem Rathaus installiert werden, um auch hier den neuen Forderungen der Landesregierung zu entsprechen.

Auch der lang ersehnte Wunsch, dass endlich der Funkmast auf dem Rathausdach in Betrieb genommen wird, konnte in diesem Jahr in Erfüllung gehen. Leider betrifft dies aktuell nur die Kunden der telekom.

2021  hatten wir aber auch mit zahlreichen Schadensfällen zu kämpfen. Angefangen haben die Schadensfälle im vergangenen Winter mit einem größeren Wasserrohrbruch im Bereich des Jugendraumes, der auch dazu geführt hat, dass die darunterliegenden Räumlichkeiten der Motorradfreunde komplett in Mitleidenschaft gezogen wurden. Nachdem die versicherungsrechtlichen Fragen und Begutachtungen dann endlich geklärt waren, mussten die völlig durchnässten Räumlichkeiten zunächst bis auf den Rohbau zurückgebaut werden, um dann anschließend wieder mit dem Innenausbau beginnen zu können.

Vorsorglich hat der Gemeinderat beschlossen, im Bereich der Räumlichkeiten der Jugendgruppe im Dachgeschoss auch noch einen zweiten Notausgang zu schaffen. Hierfür muss eine  Außentreppe  installiert werden. Auch bei diesen Ausbauarbeiten kam es bedauerlicherweise immer wieder zu Verzögerungen,  da der über die Versicherung  beauftragte Handwerksbetrieb zwischendurch immer wieder andere Aufträge übernommen hatte.

Verheerend waren auch die Folgen des Hagelunwetters, das im Monat Juni über Hausen und die Umgebung hinweg zog. Auch ein so mancher Hauseigentümer und Autobesitzer kann ein Lied davon singen. So waren auch nahezu aller unsere öffentlichen Gebäude von dem Hagelunwetter betroffen, sodass zahlreiche Schadensfälle bei unseren Versicherungen gemeldet werden mussten, bevor die Instandsetzungen möglich waren.

Einen großen Einschnitt in unser bekanntes Ortsbild brachte schließlich der Abbruch des Gebäudes „Friedensstraße 1“. Viele insbesondere ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger werden diesem Gebäude, in dem sie vielleicht sogar zur Schule gegangen sind, oder später ihre Bankgeschäfte getätigt haben, nachtrauern. Nachdem aber eine Erhaltung dieses inzwischen sehr alten und fast schon baufälligen Gebäudes nicht mehr möglich war, ergibt sich nunmehr die Möglichkeit unter Verwendung von Zuschüssen aus dem Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum, die ersten Schritte zur Umgestaltung der Ortsmitte anzugehen. Hierbei wollen wir die Chance nutzen, dass sämtliche Gemeinden der VG Spaichingen als Schwerpunktgemeinden in ein neues Förderprogramm  aufgenommen werden sollen. Sollte dies gelingen, könnten die entsprechenden Planungen in den kommenden Jahren in Angriff genommen werden.

Auch auf unseren alten Friedhof hat sich in diesem Jahr wieder einiges getan. Nachdem ein altes Grabfeld oberhalb des Weges abgeräumt werden konnte, wurde nun ein neues Urnengrabfeld angelegt, das bereits mit viel Lob bedacht wurde. So darf an dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an den Gartenbaubetrieb Harald Niemann ausgesprochen werden, der sich hier richtig viel Mühe gegeben hat.
Im Frühjahr soll dann mit dem Einbau weitere Grabkammern begonnen werden, was in Eigenregie des Bauhofes umgesetzt werden soll.

Bereits in diesem Jahr wurde durch den Bauhof auch der Grillplatz sowie die Waldhütte des Kindergartens wieder instand gesetzt. Auch der Gabelstapler wurde geliefert, sodass die Befüllung des Streubehälters nun über „Bigpacks“ erfolgen kann, was eine erhebliche Arbeitserleichterung mit sich bringt.

Die ursprünglich in diesem Jahr vorgesehenen Baumaßnahmen zum Ausbau des Bauabschnitts in der Bühlstraße sowie die vorgesehenen Sanierungen in einigen Ortsstraßen, mussten bedauerlicherweise nun in das kommende Frühjahr verschoben werden. Trotz der Zusage des beauftragten Straßenbauunternehmens die Baumaßnahmen zeitig durch zu führen wurde dies nicht eingehalten. Zum Jahresende hin wollte die Straßenbaufirma dann zwar mit den Bauarbeiten noch beginnen, doch erschien uns dies aufgrund der damit verbundenen Notwasserversorgung und der Frostgefahr dann doch zu gefährlich. Der nun doch zeitige Wintereinbruch hat diese Entscheidung nun als richtig bestätigt.
Seitens der Straßenbaufirma Walter wurden der Gemeinde auch zugesichert, im zeitigen Frühjahr mit den Arbeiten zu beginnen. Dabei steht ebenso nach wie vor die Retentionsmaßnahme zum Baugebiet Steigäcker an. Solange diese Maßnahme nicht abgeschlossen ist, kann auch das Baugebiet selbst noch nicht abgerechnet werden. Aufgrund dessen wurde vom Gemeinderat beschlossen, einen weiteren Vorschuss auf die Erschließungsmaßnahme bei den betroffenen Grundstückseigentümern zu erheben. Insgesamt darf hierbei festgestellt werden, dass sich das Baugebiet „Steigäcker“ sehr gut entwickelt hat. Von den 17 gemeindeeigenen Bauplätzen konnten zwischenzeitlich 14 verkauft worden. Aber auch von den privaten Bauplätzen konnten zwischenzeitlich etliche neu bebaut werden. Da damit lediglich noch drei gemeindeeigene Bauplätze zur Verfügung stehen, will die Gemeinde im kommenden Jahr im Bereich der Seitinger Straße zwei bis drei weitere Plätze erschließen. Darüber hinaus soll versucht werden, bislang nicht überplante Baugebiete zu überplanen sprich Bebauungspläne zu erstellen.

Das Ziel, von Spaichingen über Hausen ob Verena nach Gunningen einen neuen Radweg anzulegen konnte in diesem Jahr ebenfalls vorangebracht werden, sodass aktuell davon ausgegangen werden kann, dass im kommenden Jahr zunächst der Antrag zum Bau des Radwegs auf den Weg gebracht werden kann, um diesen dann im darauffolgenden Jahr umsetzen zu können. Hier werden wir auf jeden Fall am Ball bleiben.

Des Weiteren sind wir auch um ein Kunstwerk am Ortseingang reicher geworden. Der Künstler Knuben bezeichnete das Kunstwerk „Hausener Säule“.

Zum Schluss heißt es also nicht nur „Tschüss 2021“ sondern auch Danke 2021.

Vor allem danke all denjenigen, die wieder für Ihre Mitmenschen da waren und etwas auf die Beine gestellt haben, denn diesen Geist des Miteinanders und des Zusammenhalts nehmen wir gerne mit in ein neues Jahr.

Dies gilt vor allem für alle in unseren Vereinen und Organisationen sowie unsere Kirchengemeinde tätigen aktiven Mitbürgerinnen und Mitbürger. Hervorzuheben ist in diesem Jahr die DRK Bereitschaftsgruppe von Hausen ob Verena, die mit der Einrichtung ihrer Teststation unglaubliches geleistet hat und damit wesentlich mit dazu beigetragen hat, dass die Wege zum Testen für die Hausener Mitbürgerinnen und Mitbürger kurz und einfach waren. Danke Dir, lieber Max Kaiser und Deinem engagierten Team.

Nicht zu vergessen, die Damen und Herren Gemeinderäte für die zahlreichen Sitzungsstunden, um wieder so manches auf den Weg zu bringen und klare Regelungen zu schaffen. Dabei gilt ein besonderes Dankeschön auch meinen beiden Stellvertretern Rolf Mauthe und Thorsten Zillhart, die in diesem Jahr ebenso in besonderer Weise gefordert waren. Mit einschließen in meinen Dank möchte ich meine treuen und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ebenso das ganze Jahr über ihr Bestes gegeben haben.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen eine schöne und ruhige sowie besinnliche Zeit, wundervolle Weihnachtstage im Kreise Ihrer wichtigsten Menschen und einen guten Start in’s neue Jahr 2022, das uns hoffentlich wieder mehr an Begegnungen und Austausch ermöglicht.

Ihr

Jochen Arno
Bürgermeister